Biedermeiertänze op. 66b
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Hans Gal
Biedermeiertänze op. 66b
Bestell-Nr 6460
Ed.-Nr R 9601/P
ISBN 9790016153715
erschienen 22.07.2026
Besetzung Zupforchester
Schwierigkeit 5
Ausgabe Partitur
Dauer in Min. 12'20 (06'10 - 02'20 - 02'20 - 01'30)
GEMA Werknr. 480132
Preis 24,00
Lieferstatus Lieferbar  Lieferbar
Bestellmenge  (mindestens 1)
Hans Gál komponierte die „Biedermeiertänze“ 1954 für 2 Mandolinen, Mandola, Gitarre, Mandoloncello und Bassmandoline. Vinzenz Hladky instrumentierte die vier Sätze im ¾-Takt für sein großes Mandolinenorchester (op. 66) in Wien, dessen Besetzung heute für die meisten Orchester nicht zu realisieren ist. Daher entschloss sich der Verlag, die originale Version (mit Kontrabass statt Bassmandoline) zu veröffentlichen.

Musik der Biedermeierzeit ist als frühromantisch einzuordnen. Die vier Tänze sind kunstvolle und vielschichtige Klanggemälde in Hans Gáls Tonsprache, wie man sie u.a. aus seinen seinen beiden Sinfonietten für Zupforchester kennt.

Das Werk wurde vom Badischen Zupforchester unter der Leitung von Volker Gerland eingespielt. Es wurde dabei die Fassung von Vinzenz Hladky verwendet, die neben der Instrumentierung auch durch die Satzbezeichnungen von der vorliegenden Fassung abweicht:

Der erste Tanz = Moderato:
https://youtu.be/Jta_07AsBYY?si=0a_oAnhz2ao0cs0w

Der zweite Tanz = Tranquillo:
https://youtu.be/yj25qh63HeE?si=KVzugMtxtobRH2Vq

Der dritte Tanz = Dolce con moto:
https://youtu.be/hP6IoNuVW50?si=TuatgKnsCm4arjC7

Der vierte Tanz = Allegro con spirito:
https://youtu.be/Ly3aOOFFyBU?si=t4iWcH1mF5swKWwL
Joachim-Trekel-Musikverlag
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