„Eines der wichtigsten Bücher, die je über die Mandoline geschrieben wurden.”
Prof. Robert A. Margo - Boston University
„Jedem Lernenden und Unterrichtenden zur Lektüre zu empfehlen.”
o. Univ. Prof. Walter Würdinger - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
„Ein sehr wichtiges Buch, für alle Mandolinenspieler aber auch noch für Spieler anderer Zupfinstrumente. Wir haben etwas Vergleichbares noch nie gehabt!”
Prof. Tamara Volskaya - Ural State Conservatory Jekaterinburg.
Dieses Buch zeigt Möglichkeiten auf, sich mit gewissen Grundsätzen der Mandolinentechnik auseinanderzusetzen.
Es handelt sich nicht um eine "Schule", die einem Anfänger das Instrument beibringen will. Die hier
enthaltenen Prinzipien können aber sehr gut in die Unterrichtsstunde eingebaut werden. Diese "spielerischen Reflexionen" können von jedem benutzt werden, der sich Gedanken über die Mandolinentechnik macht, ungeachtet der bevorzugten Musikrichtung.
Das Buch verwendet größtenteils nur vier Töne und es benutzt Worte, wo graphische Darstellungen oder Musiknoten vielleicht eine Botschaft schneller vermittelt hätten. Schneller heißt bekanntlich aber nicht besser.
Ich verwende hauptsächlich nur vier Töne, weil diese Reflexionen allgemeingültige Prinzipien darstellen wollen; diese Gesetzmäßigkeiten sind im Prinzip überall auf dem Griffbrett gültig.
Ich benutze Worte statt Noten, weil ich will, daß der Leser über meine Beschreibungen der Vorgehensweisen nachdenkt; denn diese Prozeduren könnten durchaus anders sein, als was er für "normal" oder "richtig" hält.
aus dem Vorwort von Keith Harris
Ringgebunden - 132 Seiten